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Miklósvár: Jagdschloß : Archäologische Grabungen unter dem jetzigen Gebäude brachten neben vorgeschichtlichen Spuren auch mittelalterliche Grundmauern zum Vorschein. Das heutige Jagdschloß enthält mehrere Baustile: Renaissance (17. Jahrhundert), Barokk (18. Jhdt) und Klassizismus (19. Jhdt). Das frühere, befestigte Gebäude konnte noch nicht genau datiert werden; man vermutet das 16. oder 17. Jahrhundert. Aktuelle Restaurierungsphase: Forschung und Archäologie, Restaurierung der künstlerischen Steinmetzarbeiten, Freilegung und Konservierung der äußeren Wanddekorationen (Freskentechnik). In 2002 Fertiggestellt: Freskendekorationen der Südfassade.
Miklósvár: Die Familienkapelle (St. Anna) und Gruft: Renoviert im 14. Jahrhundert; die äußere Kanzel wurde um
1710 hinzugefügt und mit Freskentechnik dekoriert. Mobiliar aus dem
Miklósvár: Haus Nr. 186 (“Oberes Haus”):
Keller nicht später als 17. Jahrhundert (Wände mit Schießscharten).
Das Haus wurde 1856 darauf gebaut. Aktuelle Restaurierungsphase: Gebäude und Interiörs fertiggestellt.
Miklósvár: Haus Nr.
63 (“Unteres Haus”):
Westliche Mauer nicht später als 17. Jahrhundert (Wand mit Schießscharten),
das restliche Haus 1850 –1870. Aktuelle Restaurierungsphase: Gebäude und Interiörs fertiggestellt.
Miklósvár, Középajta: Haus Nr. 64 (“Stukko-Haus”): Dorfhaus datiert 1850. Ungewöhnlich reiche Fassadendekorationen.Aktuelle
Restaurierungsphase: Rekonstruktion des Gebäudes und der Fassade,
Restaurierung des Mobiliars.
Kõröspatak: Schloß (Familiensitz): Nach dem mittelalterlichen Wohnturm und dem kleinen Wasserschloß aus dem 14.-15. Jahrhundert baute die Familie im 16. Jhdt dieses größere Schloß, welches wiederholt zerstört und umgebaut wurde. Vor der Jahrhundertwende erhielt es schließlich sein heutiges, vom Klassizismus geprägtes Aussehen. Aktuelle Restaurierungsphase: Archäologie und Forschung: Es wurden Wandmalereien und bemalte, geschnitzte Holzdecken aus entdeckt. Im Jahr 2002 wurde das Dach konsolidiert. Für März 2003 ist die Sanierung der hundertjährigen Roßkastanienallee vorgesehen.
Kõröspatak: Familiengruft: Spätgothischer Türrahmen, der wahrscheinlich im Jahr 1685 neu benutzt und dekoriert wurde. Die Gruft wurde in den 70er Jahren ausgeraubt. Der Räuber wurde von den Dorfbewohnern gestellt und das Diebesgut von der Securitate beschlagnahmt. Seitdem ist es auch von der Securitate verschwunden. Wir verlangen nun Erklärungen von den Behörden. Aktuelle Restaurierungsphase: Isolierung des Daches
Weitere Objekte,
wie Brunnen, Ställe, eine kleine Kutsche, Möbel und
Textilien, etc. wurden schon fertiggestellt. Immobilien, die mit
der Familie in Verbindung stehen, wie die Ruinen des Wohnturmes und
des Wasserschloßes wurden identifiziert und erwarten ihren Rückkauf.
Weitere Forschungen in den Archiven werden vorgenommen. Die Familie
möchte außerdem zur Erhaltung der natürlichen Vielfalt in unser Region
beitragen (Schwarzstorch, Bären, Orchideen…). Wichtig ist auch die Tatsache,
daß wir in allen unseren Unternehmungen ausschließlich lokale Arbeitskräfte
beschäftigen, Experten inklusive. Wir tragen daher in vorbildlichem
Maße der Erhaltung des Kulturerbes Siebenbürgens bei.
Ihre Unterstützung ist uns willkommen (und
wird tatsächlich gebraucht): Sie können gerne Ihre Ferien als unser Gast
in den renovierten Häusern verbringen oder uns direkt je nach Ihren Mitteln
unterstützen (finanziell, moralisch oder materiell). Bitte kontaktieren
Sie uns hier: k@transylvaniancastle.com SPONSOREN:
Und vor allem: Alle unsere Gäste! Mehrere Bilder auf diesen Seiten sind Auszüge aus dem Film “The Restorer” aus der Serie “Five Faces of Romania”, zur Verfügung gestellt von VIDEODIALOG (Romania) für die Stiftung ASPERA (USA); mit besonderem Dank an Dan Dimancescu, Sorin Iliesiu and Malin Musatescu ![]()
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